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Wohnideen

 

Blitzschnell am Anfang

 


© Michael Lorenzet / pixelio.de
Klebeband kommt bei unterschiedlichsten Aufgaben zum Einsatz.

Manchmal ist es jedoch äußerst schwierig, den Anfang des hauchdünnen, festklebenden Bands zu finden. Rückt man der Sache dann mit einem Taschenmesser zu Leibe, wird das Band beschädigt. Die Lösung ist einfach: ins Nähkörbchen greifen und mit einem Knopf dem mühseligen Genestel ein Ende bereiten. Der Knopf wird immer an die zuletzt abgeschnittene Stelle gesetzt und verhindert so das Verkleben des Bandanfangs mit der Rolle.

Vielseitiger Minischrubber

 


© khamp  / pixelio.de
Ausgemusterte Zahnbürsten sollten nicht voreilig entsorgt werden, denn sie sind wunderbare Haushaltshelfer.
 
Beim Säubern von Haarbürsten zum Beispiel kann man die Zwischenräume zwischen den einzelnen Borsten einzig mit der Zahnbürste erreichen. Auch beim Putzen von Fugen leistet die Zahnbürste unschätzbare Dienste. Schmuck lässt sich mit dem Universal-Minischrubber ebenfalls putzen.

Glanz in der Schmuckschatulle

 


© berwis  / pixelio.de
Reines Feingold kann, da es sehr weich ist, für die Herstellung von Schmuck nicht verwendet werden.
 
Aus diesem Grund setzt man dem Gold andere Feinmetalle wie Silber oder Kupfer zu. Das aber führt dazu, dass die Preziosen nach einiger Zeit anlaufen. Eine Politur mit einer halben Zwiebel lässt die Schmuckstücke wieder in altem Glanz erstrahlen.

Idealer Fleckenteufel

 


© Halina Zaremba / pixelio.de
Kinderlätzchen sind oft voll hässlicher Spinatflecken, die schwer auszuwaschen sind.

Hier hilft eine rohe Kartoffel: Sie wird einfach halbiert und der Fleck mit der Schnittfläche eingerieben. Anschließend lässt man die Kartoffelhälfte noch 30 Minuten auf die Stelle einwirken. Dann das Wäschestück mit ein wenig Seifenlauge auswaschen – der Fleck ist weg. Auch bei Fett ist die Kartoffel ein idealer Fleckentferner, denn mit ihrer Stärke bindet sie das Fett.

Funkelnde Kachelwand

 


© Dieter Schütz  / pixelio.de
Die neuen Fliesen sind endlich verklebt und verfugt. Die Schönheit der gekachelten Fläche kann jedoch beeinträchtigt werden, wenn festgetrocknete, nicht rechtzeitig entfernte Fugenmasse den Glanz der Fliesen eintrübt.

Feines Schleifpapier (Stärke 150) schafft Abhilfe. Die Spuren werden einfach abgeschliffen. Abschließend wird mit einem feuchten Tuch nachgewischt. Weitere Einrichtungsideen finden Sie auch hier.

Alter Herd in neuem Glanz

Eigener Herd ist Goldes wert – umso mehr, wenn er blitzblank ist. Das beste Mittel, um Herdplatten, verchromte Halterungen, gusseiserne Töpfe und Gegenstände aus Edelstahl zu reinigen, ist Brennspiritus.

Das alkoholartige Reinigungsmittel wird pur aufgetragen und verrieben. Dann wird mit einem trockenen Staubtuch nachpoliert – so lange, bis alle Teile glänzen. Mit Spiritus lassen sich auch Waschbeckenarmaturen, Edelstahlkocher, Espressomaschinen und andere Haushaltsgegenstände säubern.

Strahlendes Licht

Zu einer gemütlichen Stube im Landhausstil gehört eine Stofflampe, die die Holzmöbel in ein warmes, intimes Licht taucht.

Leider sind die altmodischen Lampenbezüge große Staubfänger und müssen häufig gereinigt werden. Relativ einfach lassen sich Staubpartikel entfernen, indem man die Lampe in kürzeren Abständen mit einer Klebe-Fusselrolle aus dem Drogeriemarkt reinigt.

Fleckentod für Beeren

Kinder lieben Blaubeeren – bisweilen mit deutlich sichtbaren Folgen auf der Kleidung.

Die hartnäckigen blauschwarzen Flecken entfernt man mit dreiprozentigem Wasserstoffperoxid aus der Apotheke. Vor dem Waschen den Fleck damit behandeln.

Langes Leben für die Lilien

Zu den anmutigsten Blumen überhaupt zählen Lilien mit ihren zarten, intensiv duftenden Blüten. Auch als Schnittblumen werden sie hoch geschätzt.

Damit wir uns lange an der Farbenpracht der Sommerblüher in der Vase erfreuen können, sollte man Lilien in handwarmes, möglichst kalkarmes Wasser stellen, das abgekocht, gefiltert oder durch einen Spritzer Zitronensaft oder Essig zusätzlich gesäuert ist. Die Blühdauer lässt sich auch verlängern, indem man dem Wasser etwas Traubenzucker beigibt.

Strom sparen beim Bügeln durch Unterhitze

Energiesparen ist umweltfreundlich - und dem Geldbeutel schadet es ebenfalls nicht. Auch im Haushalt gibt es so manchen Trick, mit dem man weniger Strom aus der Steckdose verbraucht.

Zum Beispiel beim Bügeln: Wenn man das Bügelbrett mit Alufolie umwickelt und mit einem Baumwollbezug bezieht, spart man eine Menge Strom. Denn durch die Aluminiumfolie wird die Hitze des Eisens reflektiert, das heißt, sie wird zusätzlich von unten an das Wäschestück abgegeben. Erfreulicher Nebeneffekt: Die Wäsche wird leichter glatt.

So saust der Schlitten los

Zum Perfekten Kinderglück gehören im Winter ein verschneiter Hügel und ein Schlitten, der auf glatten Kufen bergabwärts saust. Damit der Schlitten so richtig in Fahrt gerät, sollte man ihn ein wenig aufmöbeln:

Auf den Kufen mit feinem Schleifpapier den Rost abschleifen und anschließend mit weißem Kerzenwachs richtig schön einreiben. Und jetzt geht`s los!

Edeldesign aus dem Baumarkt

Fertige Abschlussleisten für Küchenarbeitsplatten sind sehr kostspielig. Diese Geldausgabe kann man sich sparen, indem man sich zehn Zentimeter breite Holzleisten im Baumarkt zuschneiden lässt und mit Bügelfurnier versieht.

Die Leisten sollten nach Möglichkeit aus ähnlichem Holz sein wie die Arbeitsplatte. Vor der Montage der Arbeitsplatte werden die Leisten einfach an die Platten geschraubt.

Weihnachtsdekoration für Zuhause - kreativ, traditionell, gemütlich

 


© pixabay.com condesign (CCO 1.0)
Weihnachtsdekoration einfach selber machen.
 
Die Advents- und Weihnachtszeit lädt jedes Jahr erneut dazu ein, das gesamte Haus feierlich zu schmücken und zu dekorieren. Naturnahe Dekorationen machen den Wohnraum zur erholsamen Oase vom Weihnachtsstress.

Putzwolle

Bügeleisen pflegen auf wundersame Weise zu verschmutzen, obwohl sie doch ständig über saubere Wäsche gleiten. Hier kommt die Stahlwolle zum Einsatz!

Nur keine Bange - sie ist nicht zu hart. Das Bügeleisen erwärmen und mit der trockenen Stahlwolle bearbeiten. Danach mit einem feuchten Lappen glatt polieren. Funktioniert tadellos.

Mit einer Prise Salz

Das leise Knacken des Holzes, das Prasseln der Scheite, das warme Rot der lodernden Flammen - was gibt es Schöneres an kalten und ungemütlichen Herbstabenden als ein Kaminfeuer? Ein Tee dazu oder ein Glas Rotwein, ein gutes Buch und schon hat die Seele alles, was sie zum Baumeln braucht.

Damit es aber hinterher nicht zu stressigen Putz- und Aufräumarbeiten kommt, sollte man die einzelnen Scheite vor dem Anzünden mit etwas Salz bestreuen. Auf diese Weise rußt das Holz beim Abbrennen weit weniger stark.

Wollstulpen über Flaschen

Mag man Socken und Kniestrümpfe noch so sorgfältig waschen, ein wenig schrumpfen sie immer.
Irgendwann wird das für Zehen und Fußknöchel sehr ungemütlich. Um die eingegangenen Lieblingsstrümpfe wieder zu weitern, bedarf es nur einiger Plastikflaschen.

Die Wollsocken über die Flaschen stülpen, nass machen und trocknen lassen. Nach dieser Prozedur haben sie sich so geweitet, dass sie wieder passen. Die Wolle bleibt dabei in tadellosem Zustand.

Hier duftet`s nach Espresso

Kaffeebohnen sind die Geruchskiller schlechthin. Ob im Kühlschrank oder Wäschetrockner, sie vertreiben muffigen Geruch im Nu. Für den Wäschetrockner einfach Socken mit Kafeebohnen füllen, zubinden und zur Wäsche geben.

Durch die Wärme entfaltet sich das Aroma im Trockner. Im Kühlschrank einfach ein Schälchen Kaffeebohnen aufstellen.

Bakterienkiller Salz

Badeschwämme können eine Brutstätte für Bakterien und Pilze sein. Hier hilf Salzwasser! einen Topf mit Wasser und 250 g Kochsalz zum Kochen bringen un den Schwamm hineinlegen.

Mindestens eine halbe Stunde lang köcheln lassen, sodass wirklich jedes Bakterium vernichtet ist. Anschließend den Schwamm in klarem lauwarmem Wasser gut ausspülen. Alle drei Wochen wiederholen!

Bleichen über Nacht

Die Zwiebel ist eine echte Haushaltshilfe, wenn es um das Entfernen von Flecken geht. Selbst Brandflecke auf hölzernen Arbeitsflächen oder Tischen werden durch ihren Saft gebleicht.

Je nach Größe des Flecks werden Zwiebeln grob gewürfelt und in ein Gefäß gegeben. Anschließend gibt man 2 Esslöffel Zucker dazu. Der Zucker ist notwendig, damit die Zwiebeln Saft ziehen. Die Zwiebeln abdecken und 12 Stunden ziehen lassen. Den Saft durch ein Sieb passieren, auf dem Fleck verreiben und 12 Stunden einwirken lassen.

Saurer Fliegenschreck

Sommerzeit ist Fliegenzeit.

Abgesehen davon, dass das ständige Surren und Summen im Raum nicht jedermanns Sache ist – unappetitlich ist der Aufenthalt der Aasfresser in Wohnräumen allemal. Ein altes Hausmittel gegen die Fliegenplage ist Essig.

Den beißenden Geruch dieser Flüssigkeit können die schwirrenden Quälgeister nicht ertragen. Ein paar Schalen aufgestellt – und sie sind weg!

Teppichkur wie zu Großmutters Zeiten

Salz wurde bei unseren Großmüttern nicht nur zum Kochen, sondern auch zum Putzen verwendet. Um die Farben von Teppichen aufzufrischen, streute man beim Großreinemachen nasses Salz auf ausgebleichte Stellen.

Sobald das Salz getrocknet war, wurde der Teppich auf der Stange ausgeklopft. Auch heute ist nasses Salz eine gute Farbenfrischkur. Den Teppich einfach absaugen, wenn das Salz getrocknet ist, und er ist wie neu.

So wird Ihr Bad soda-sauber

Soda ist ein sehr altes Reinigungsmittel, das bereits im alten Ägypten Verwendung fand. Auch heute leistet uns das Allzweckmittel aus der Drogerie noch gute Dienste, z. B. bei verstopften Abflussrohren.

Zwei Becher Soda hineinschütten und mit sehr heißem Wasser nachspülen. Das Soda hat zusätzlich den Vorteil, dass es die üblen Gerüche, die die Verstopfung im Rohr mit sich bringt, beseitigt. Zusätzlich kann das Waschbecken damit gereinigt werden. Und zwar blitzsauber!

Leiterstiefel

Es hat geregnet und die Wiesen sind pitschnass. So droht auch die Leiter im feuchten Garten zu versinken.

Große, leere Konservenbüchsen als Fußstützen geben der Leiter den notwendigen Halt. Weniger empfehlenswert sind Plastikgefäße, da sie nicht rutschfest sind. Wer aus der Not eine Tugend machen will, kann die Büchsen bekleben.

Milchkur für alte Farben

Durch langes Lagern kann weiße Deckfarbe leicht dick werden. Damit sie wieder streichfähig wird, mischt man ein wenig Magermilch darunter.

Gut einrühren,sodass alle Schichten der Deckfarbe mit der Milch vermischt werden. Nach etwa fünf Minuten Rühren lässt sich die Farbe wieder gut verstreichen. Zusätzlich haftet sie besser auf dem Untergrund.

Alles im Eimer: Mit Salz geht der Blutfleck weg

Kinder toben gern, und da kann schon mal Blut fließen. Wie bekommt man die Blutflecke am besten aus der Kleidung, vor allem aus hellen Stoffen?

Am leichtesten kann man sie entfernen, wenn man die Wäsche in einem Eimer mit kaltem Wasser einweicht, in dem zuvor 150 g Salz aufgelöst wurden. Nach dem Einweichen über Nacht normal waschen.

Auf Tuchfühlung

Gartenmöbel aus Holz haben einen ganz besonderen Charme, der möglichst lange erhalten bleiben sollte. Regelmäßiges Lasieren ist also angesagt.

Um zu prüfen, ob der Neuanstrich fällig ist, legt man einfach ein feuchtes Tuch aufs Holz. Färbt es sich nach drei Minuten dunkel, ist die Lasurschicht nicht mehr intakt. Und dann heißt es, zum Pinsel greifen! Auch sollte man Tisch und Stühle, die auf dem Rasen stehen, bei Regen besser unterstellen. Sonst zieht die Feuchtigkeit ins Holz und es beginnt von unten zu vermodern.

Bier ist die Lösung

Bier ist eine der besten Hilfen im Haushalt. Durch seinen Säuregehalt sorgt das würzige Getränk z. B. für Glanz bei hellen Eichenmöbeln.

Das Bier kurz erwärmen, auf ein weiches Tuch geben und die Möbel damit abreiben. Der Geruch verfliegt sehr schnell! Auch Silber, ob Besteck oder Schmuck, reagiert auf die Inhaltsstoffe des Biers. Angelaufenes Silberbesteck einfach eine Nacht lang in einen Krug Bier stellen und anschließend nachpolieren.

Mottenschutz

Unsere Großmütter wussten genau, was sie taten, wenn sie ihre Kleiderregale mit alten Zeitungen auslegten.
Druckerschwärze ist der beste Mottenschutz!


Die Textilfresser hassen den Geruch und verschwinden im Nu. Weiße oder helle Kleidungsstücke aber bitte nie direkt auf die Zeitungen legen, da die Tinte auch abfärben kann! 

Zwiebel gegen Salzränder

Strapazierte Winterschuhe mit weißen Schneerändern werden wieder schön, wenn man sie mit einer Zwiebelhälfte abrubbelt. Wenn die Schneeränder verschwunden sind, mit Schuhcreme nachpolieren.

Glatt ist nie verkehrt

Dass der selbst gestrickte Lieblingspullover plötzlich unmodern ist, muss nichts über die Qualität der Wolle sagen. Das kostbare Garn lässt sich nämlich ohne Weiteres noch einmal verwenden.

Damit die Wolle bereits beim Auftrennen so richtig schön glatt wird, wickelt man sie einfach um eine mit heißem Wasser gefüllte, gut verkorkte Flasche. Durch die Wärme glätten sich die krausen Fäden und man erhält ein Wollknäuel, das nach dem Abziehen von der Flasche aussieht wie neu.

Im Ofen gereinigt

Tipps & Tricks LandIdeeDamit der Kerzenhalter aus Messing oder Silber wieder in vollem Glanz erstrahlt, muss er zuerst vom Wachs befreit werden.  Am besten, Sie stellen ihn auf ein Backblech mit Backpapier und erwärmen ihn 5 Minuten bei 70°C.

So schmilzt das Wachs und wird vom Papier aufgefangen.
 

Reparaturschlauch

Tipps & Tricks LandIdeeWenn die Dichtungsmanschette in der Waschmaschinentür ein Loch hat, muss man sie nicht ausbauen. Denn der Gummiring lässt sich vor Ort ganz einfach mit einem Fahrradschlauch-Reparaturflicken ausbessern. Und die Tür schließt wieder.
 

Boden-Teekur

Tipps & Tricks LandIdeeVersiegelte Holzdielen im Haus schaffen eine gemütliche, urige Atmosphäre. Damit der Fußboden aus Naturmaterial möglichst lang erhalten bleibt, reinigt man ihn am besten mit schwarzem abgekühltem Tee. Der lässt den Boden wieder wie neu aussehen, selbst wenn er stumpf geworden ist.

Allerdings sollte man das Parkett nur feucht damit aufwischen, da zu viel Flüssigkeit den empfindlichen Dielen eher schadet.

Das Aus für Motten

Tipps & Tricks LandIdeeOje! Rund 200 Eier legt eine Kleidermotte in Wollstoffen und anderen Textilien ab, und das an die viermal im Jahr! Eine der wirkungsvollsten Maßnahmen gegen den ärgerlichen Kleiderfraß sind Gewürznel­ken. Mit ihrem herb-würzigen Duftstoff, dem ätherischen Öl Eugenol, vertreiben sie die stoffversessenen Falter nachhaltig.

Leder ganz geschmeidig

Tipps & Tricks LandIdeeGlattlederjacken sind schön und strapazierfähig, doch leider manchmal hart wie ein Brett. Hier hilft Rizinusöl, denn es macht das Leder weich und geschmeidig. Die Jacke verschließen und einen kleinen Schuss Öl daraufgeben. Anschließend mit einem Pinsel oder einem Lappen gut verreiben.

Unter Umständen kann es 24 Stunden dauern, bis das ganze Öl eingezogen ist.

Duftender Kamin

Tipps & Tricks LandIdeeEs muss nicht immer Zeitungspapier sein! Getrocknete Orangen- oder Zitronen­schalen sind nicht nur eine umweltfreundliche sondern auch aromatische Alternative ein Feuer in ihrem Kamin oder Kachelofen zu entfachen. Die entzündlichen Öle in den Schalen brennen zudem länger als Papier.

Pinsel ins Gefrierfach

Das Eintrocknen von Farbe am Pinsel läßt sich mit einem einfach Trick verhindern: Bei kurzen Malerpausen den feuchten Pinsel in eine Plastiktüte geben und diese luftdicht mit einem Gummiband verschließen.


Bei längeren Pausen kann der Pinsel in der Plastiktüte eingefroren werden, diesen dann kurz vor dem Malern wieder auftauen lassen - Farbe und Pinsel sind ganz ohne Auswaschen wieder verwertbar.

Keine Wachstropfen

Tipps & Tricks LandIdeeWachsflecken verunreinigen Tisch­tücher, Parkettböden oder Möbel. Damit dies nicht passiert, die Kerzen vor dem Anzünden für ca. 24 Stunden in Salz­wasser legen. Nach dem Bad tropfen die Kerzen nicht mehr.

Sehr hilfreiche Methode, wenn sie an Ihrem Weihnachtsbaum gern echte Kerzen haben oder einen hängenden Adventskranz.

Glassplitter entfernen

Scherben bringen Glück, sind aber nicht immer leicht zu beseitigen! Kleine Splitter lassen sich am besten mit einem, in Wasser getränkten Watte­bausch entfernen. Alternative hilft auch eine frische Scheibe Brot, die man auf die Splitter presst.

Schraube locker

Das Schraubgewinde mit durchsichtigem Nagellack einstreichen und noch feucht wieder in die Wand drehen, hilft dauerhaft die Schraube zu festigen.
Achtung: abwarten, bis der Nagellack richtig durchgetrocknet ist!

Salzwasser-Kühlung

Der Himmel ist blau, die Maisonne lacht und wir ziehen wieder mit unserem Picknickkorb ins Grüne. Wer keine Kühlelemente besitzt, kann sie ganz leicht aus alten Plastikflaschen selbst herstellen.

Nur mit Salzwasser füllen und ein paar Tage lang im Tiefkühlfach lagern. Denn Salzwasser braucht länger, um zu gefrieren, wird aber sehr viel kälter als reines Wasser. Die Flaschen mit einem Tuch umwickeln – und auf geht’s! 

Dielen: Auf leisen Sohlen

Wird Talkumpuder aus der Drogerie in die Fugen gestreut, hilft es, knarzende und quietschende Geräusche zu beseitigen.

Die Holzdielen werden auf diese Weise schonend abgefedert.

Frischekick für müde Blüten

Ein Mix aus zwei Esslöffeln Apfelessig und zwei Esslöffeln Zucker vorbeugend in das Blumen­wasser gegeben,  halten Schnittblumen länger frisch.

Den gleichen Zweck erfüllt eine Aspirin-Tablette, die durch die enthaltene Salizylsäure vor allem gegen den Befall von Bakterien wirkt. In jedem Fall alle zwei Tage das Blumenwasser erneuern.

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