Anzeige
Eigenanzeige

Gartenideen

 

Klee lockert den Boden


© Erich Westendarp / pixelio.de
Wenn im Herbst Beet für Beet abgeerntet worden ist, empfiehlt es sich, Rot- oder Weißklee anzupflanzen.

Mit seinen kräftigen Pfahlwurzeln lockert der Klee den Boden auf. Außerdem lebt er in Symbiose mit Knöllchenbakterien, die Stickstoff aus der Bodenluft binden und an Folgekulturen weitergeben. Der Klee bleibt bis zum nächsten Frühjahr auf den Beeten, wird dann abgemäht, getrocknet und in die Erde eingearbeitet.

 

Rosa Blütenbälle in weißer Schneelandschaft


© Cornerstone  / pixelio.de
Weiß und rosafarben sind die kleinen Blüten des Winterschneeballs, die sich ab Dezember öffnen.
 
Die süß duftenden Blütenbüschel bilden einen lieblichen Kontrast zur Kargheit des winterlichen Gartens. ‘Viburnum x bodnantense‘ wird bis zu drei Meter hoch und liebt sonnige bis halbschattige Plätze. Nach der Blüte werden ältere Büsche ausgelichtet.

 

Mulch auf den Schnittlauch


© Dr. Klaus-Uwe Gerhardt
Schnittlauch kann ohne Weiteres im Garten überwintern, wenn er vor den ersten Frostnächten komplett zurückgeschnitten wird (Schnittlauchreste halten sich in der Tiefkühltruhe).

Anschließend bedeckt man die kurzen Stoppeln mit einer schützenden Mulchschicht. Als Mulch können Rindenmulch, Stroh, Rasen oder Tannennadeln verwendet werden. Im kommenden Frühjahr wird das mehrjährige Kraut als eines der ersten austreiben, nachdem es vom Mulch befreit wurde.

 

Länger reifen lassen


© Jörg Kleinschmidt / pixelio.de
Die Erntezeit für Paprika dauert sehr lang: Bis zu den ersten Frösten lassen sich die grünen und roten Gemüsefrüchte vom Strauch pflücken.

Je intensiver Paprika ausreifen kann, desto höher wird der Vitamingehalt. Der Reifeprozess lässt sich ohne Weiteres verlängern, wenn man den Strauch mit einem Vlies abdeckt. Kleinere Pflanzen können dann problemlos im Haus überwintern; dort sollte allerdings ausreichend Luftfeuchtigkeit herrschen.

Langes Leben für die Lilien

Zu den anmutigsten Blumen überhaupt zählen Lilien mit ihren zarten, intensiv duftenden Blüten. Auch als Schnittblumen werden sie hoch geschätzt.

Damit wir uns lange an der Farbenpracht der Sommerblüher in der Vase erfreuen können, sollte man Lilien in handwarmes, möglichst kalkarmes Wasser stellen, das abgekocht, gefiltert oder durch einen Spritzer Zitronensaft oder Essig zusätzlich gesäuert ist. Die Blühdauer lässt sich auch verlängern, indem man dem Wasser etwas Traubenzucker beigibt.

Im Spätsommer stutzen

Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt von Walnussbäumen ist der Spätsommer. Denn im Frühjahr „bluten“ die herrlichen Schattenspender zu stark.

Dagegen ist der Saftdruck von Mitte August bis September weniger stark, da sich die Bäume bereits auf die Vegetationspause vorbereiten. Auf diese Weise können sich die Schnittwunden bis zum Winter wieder schließen.

Verjüngungskur im Herbst

Ab Ende September sollten Stauden wie Pfingstrose, Margerite, Eisenhut, Bergenie oder Schwertlilie geteilt werden, damit sie im kommenden Frühsommer verjüngt, vermehrt und formschön wieder aus dem Boden sprießen.

Zunächst werden die Stauden etwa eine Handbreit hoch zurückgeschnitten – zu viel Blattwerk würde die Pflanze schwächen und den Neuaustrieb verzögern. Dann wird mit einer Grabegabel der Wurzelballen aufgelockert und anschließend – am besten mit dem Spaten – in einem gezielten Stoß entzweigeschnitten. Die so entstandenen Tochterpflanzen werden sofort in ein genügend großes Pflanzloch gesetzt, wobei die Größe der Staude eingerechnet werden muss (Pflanzabstände bis zu einem Meter). Anschließend gut wässern und Erde aufhäufeln.

Frischekur für Karotten

Karotten müssen absolut kühl lagern. Zusätzlich brauchen sie sehr viel Feuchtigkeit, um frisch und knackig zu bleiben.

An der warmen Luft verlieren sie schnell Feuchtigkeit und werden schlaff. Auch wenn sie bei zu warmer Lagerung anfänglich durchaus noch essbar sind, tut man sich doch mit dem Schälen schwer. Am besten ist es, Möhren sofort nach dem Einkauf in ein feuchtes Tuch einzuschlagen und in den Kühlschrank zu legen. Wenn das Tuch alle zwei Tage neu angefeuchtet wird, bleiben die Karotten mindestens zwei Wochen frisch.

Tochterzwiebeln von Tulpen heranziehen

Auch wenn es einem das Herz bricht: Verblühte Tulpenköpfe sollte man kappen, damit sich keine Samen bilden.

Dagegen empfiehlt es sich, die Blätter stehen zu lassen, bis sie völlig vertrocknet sind. Über diese versorgt sich nämlich die unterirdische Zwiebel mit Nährstoffen und Wasser und kann auf diese Weise eine Tochterzwiebel ausbilden. Damit ist für neue Tulpenpracht im kommenden Frühjahr gesorgt.

Äpfel gegen Larvenfrass schützen - mit Wespen

Traumhaft schön ist die Apfelblüte gegen Ende April. In zartem Weißrosa leuchten die duftenden Blüten über sattgrünen Streuobstwiesen und in alten Bauerngärten.

Und weht der Frühlingswind über Hügel und Täler, sieht es aus, als flögen federleichte Flocken übers Land. Im Mai, wenn die Blüten bestäubt und befruchtet sind, bilden sich dann die ersten knallgrünen Äpfelchen heraus.

Doch gerade jetzt droht sich der Apfelwickler einzunisten: Die Schmetterlinge legen ihre Eier an die Früchte und schon kurze Zeit später bohren sich die Larven ins Fruchtfleisch. Vorbeugend helfen »Tricho-Karten« mit Trichogramma-Schlupfwespen aus dem Gartencenter. Man hängt den Karton bereits im April in den Baum, sodass die Wespen rechtzeitig für ihren Großeinsatz schlüpfen.
 

Klare Linie im Garten

Wenn das letzte Gemüse abgeerntet und der Boden umgegraben ist, herrscht Klarschiff im Garten. Der beste Zeitpunkt, um jetzt schon das Beetkonzept für das kommende Frühjahr zu entwickeln und Teilbereiche voneinander abzgrenzen. Kleine Plastikschilder werden mit den jeweiligen Gemüse- bzw. Blumensorten beschriftet, die man gern anpflanzen möchte.

Blumenzwiebeln werden nun ausgepflanzt. Erst wenn die Konzeption steht, wird Mulch auf den Beeten verteilt.

Winterschlaf für Zitrus & Co.

Adieu, Sommer! Noch ehe die ersten Nachtfröste kommen, am besten bereits Anfang Oktober, müssen Zitruspflanzen ins Hausinnere. Doch vorher sollte man sie unbedingt nach Schildläusen absuchen. Die sitzen gern an den Blattunterseiten und an den Trieben.

Entweder sammelt man sie ab oder vertreibt sie mit einer letzten heftigen kalten Dusche. Der Winterstandort einer Zitruspflanze sollte nach Möglichkeit hell sein und Temperaturen zwischen 8 und 14 °C haben. Eine Garage ist ideal.

Im Herbst wird umgebuddelt

Mit dem Umgraben ist das so eine Sache.  Denn unter Umständen zerstört die Grabegabel all das wimmelndeund gut aufeinander eingestellte unterirdische Leben. Doch im Herbst, wenn alles abgeerntet ist, kann man guten Gewissens zum Spaten greifen.

Denn bis zum nächsten Frühling haben die lebenswichtigen Mikroorganismen genügend Zeit, um sich neu zu ordnen. Umgraben ist besonders wichtig bei schweren Böden!

Jetzt pflanzen

Damit im nachsten Frühling die zartrosa oder roten Blüten der Pfingstrose Ihren Garten verschönern, sollten Sie sie jetzt noch, im November, auspflanzen. Der Standort sollte sonnig, nur zeitweilig beschattet sein.

Da die Pfingst- oder Christrose sehr viele Nährstoffe braucht, tut man gut daran, ein 50 Zentimeter tiefes Pflanzloch zu graben und die Hälfte davon mit frischem Kompost aufzufüllen. Erst dann werden die Pflänzchen im Erdreich versenkt, wobei die Knospen nur mit einer dünnen Schicht Erde bedeckt sein sollten. Etwas Mulch aus Rasenschnitt oder gehäckseltem Laub verhindert, dass die Jungpflanzen über den Winter erfrieren.

Sag zum Abschied leise Servus...

Geranien sind wohl die dankbarsten Balkon- und Terrassenpflanzen. Jedes Jahr treiben sie aufs Neue aus und erfreuen uns mit ihren intensiven Farben und ihrer Blütenfülle. Spätestens im September muss aber Schluss sein mit dem Düngen. Denn sonst treiben die Pflanzen noch einmal aus. Diese Triebe sind zu weich für das Überwintern und anfällig für Pilzkrankheiten. Ende September heißt es einfach Abschied nehmen von den Dauerblühern, damit sie gut durch den Winter kommen!

Klopfzeichen für Kürbisse

Herrlich leuchtende Kürbisse läuten den Frühherbst ein. Doch wann sind die prachtvollen Gartenfrüchte reif? Das entscheidet das Klopfzeichen: Wenn der Kürbis innen hohl klingt, darf er in den Kochtopf. Je intensiver die Farbe, desto intensiver ist der Geschmack. Unterstützen kann man die Ausbildung von Aroma, indem man die Nebentriebe wegkappt und wenig gießt. Der Kürbisuntergrund muss trocken sein.

Wachstumsförderung

Schütteren Laubgehölzhecken sollte man im Frühjahr zu Leibe rücken. »Aufs Holz setzen« nennt der Gärtner den radikalen Rückschnitt, der zu üppigerem Wachstum führen soll. Als Faustregel gilt: Zwei Drittel der Hecke von oben her abschneiden. Zusätzlich wird mit der Heckenschere der Seitenwuchs eingekürzt. 

Zeit der Knollen

Wenn die Sauerkirsche in Blüte steht, etwa Mitte April, werden auch die kälteempfindlichen Knollen der Gladiolen (Gladiolus) ausgepflanzt.
Man setzt sie in 12 cm Abstand bei einer Pflanztiefe von 15 cm, die flache Seite der Zwiebel muss dabei nach unten weisen. Im Topf ist eine einzelne der langstieligen Zierpflanze ideal zu kombinieren mit Zwergrosen oder Efeu. Der Standort muss gewechselt werden, da es sonst zu Bodenmüdigkeit kommt. Der Gladiolenboden sollte durchlässig und humos, der Standort sonnig sein. Gladiolen brauchen regelmäßig Wasser, dürfen aber nie in Staunässe stehen. 

Strauch-Vermehrung

Der März ist der ideale Zeitpunkt zum Vermehren von Forsythiensträuchern. Dazu einfach bleistiftstarke Jungtriebe auf ca. 35 cm Länge schneiden. Dann diese »Stecklinge« so in den aufgelockerten Boden setzen, dass oben noch ein Zentimeter herausschaut.

Die Jungpflanzen sollten täglich gegossen werden, damit sie gut einwurzeln. Auch Auslichten macht im Frühjahr Sinn, denn der gelb blühende Zierstrauch vergreist sehr schnell. Dazu ältere Triebe, die kahl sind, von unten komplett ausschneiden.

Besonderer Blickfang

Die  Artischocke
Artischocken (Cynara scolymus) benötigen einige Zeit zum Wachsen. Mit der frühen Aussaat kann bereits im Januar (im Topf auf der Fensterbank) begonnen werden.
Legen Sie den Samen einen Tag in lauwarmes Wasser und säen Sie anschließend jeweils drei Samenkörner pro mittelgroßem Topf. Nach zwei bis drei Wochen keimen die Samen aus. Erst im Mai nach den Eisheiligen sollten die Pflänzchen ins Freie gesetzt werden, denn die Artischocke liebt warme, sonnige Standorte.

Berücksichtigen Sie auch, daß sie viel Platz in der Standfläche und reichlich Wasser benötigt. Die mehrjärige mediterrane Schönheit wird im ersten Jahr keine dekorative violettte Blüte bilden, sondern lediglich eine Blattrosette. Zum Überwintern wird diese dann knapp über dem Boden zurückgeschnitten.

Misteln ansiedeln

Wenn im Winter die Bäume kahl sind, zeigt sich die Mistel (Viscum album). Sie wächst kugelförmig, gern auf Apfelbäumen, Pappeln oder Tannen.  Die Mistel ist ein Halb­schmarotzer, sie saugt dem Baum Wasser und Nährstoffe aus, aber ein gesunder Baum kann das gut wegstecken.

Wer also gern ein Exemplar im heimischen Garten haben möchte, kann sich eine Mistel ziehen. An einem trockenen Wintertag sollten Sie viele der weißen Beeren zerdrücken. Die Samen befinden sich in dem austretenden Schleim. Dieser sollte dann fadenförmig um einen Zweig gewickelt werden. Ab März ist ein Fortsatz sichtbar, aus dem sich über das Jahr hinweg ein Keimling entwickelt.
 

Winterhotel für Igel

Ab Mitte Oktober beginnen Igel, ihr Winterquartier zu suchen. Dabei können wir den stacheligen Gartenbewohnern helfen. Hierfür stellt man ihnen neben ihren natürlichen Unterkünften – Erdmulden, Reisighaufen, Laub – noch ein schützendes Igelhäuschen zur Verfügung.

Das kann ein liegender Blumentopf oder ein Bettchen aus Ziegelsteinen sein, gefüllt mit Reisig. Hauptsache, der Igel wird in seinem Winterschlaf ab Mitte November nicht von Bodenfrösten gestört. Bezogene Unterschlupfe dürfen nicht umgesetzt werden!

Frostschutz

Pflanzen, die im Freien überwintern, sollte man vor Frost schützen.
Ein idealer Wärmespender ist das im Herbst zusammengerechte Laub. Damit vor allem im Wurzelbereich kein Kälteschaden entsteht, heißt es bei Rosen, Hibiscus und Schmetterlingsflieder zusätzlich Erde anhäufeln. Dann die Erde mit Laub bedecken.

Tomaten: die richtige Pflege bis zum Saisonende

Tomatenpflanzen liefern schon fleißig die ganze Sommersaison über leckere Früchte.
Damit auch die letzten Tomaten der Saison noch ausreifen können, sollten Sie ab Ende August alle bis dahin noch vorhandenen Blüten entfernen.

Neue Früchte würden ansonsten nicht mehr ausreifen und kosten die Pflanze nur unnötig Kraft, die sie für die bereits angesetzten Früchte braucht. Nicht vergessen: Weiterhin alle Geiztriebe, die aus den Blattachseln entspringen, früh abbrechen.

Zierkohl für das Blumenbeet

Anfang des letzten Jahrhunderts war er eine sehr beliebte Zierpflanze in Deutschlands Gärten.
Nun erlebt er eine Renaissance: der Zierkohl. Sein Einsatzgebiet ist vielfältig: als Blattschmuckpflanze in herbstlichen Töpfen, als Lückenfüller im Blumenbeet und als Blickfang im dekorativen Gemüsegarten.
Seine Vorteile: Er ist pflegeleicht, sieht immer adrett aus und es gibt viele verschiedene Sorten – mit ovalen, glatten oder gekräuselten Blättern und mit Farben von Kreideweiß bis Bordeaux. Das Warten auf kalte Herbsttage lohnt sich hier besonders, denn die schönste Blattfärbung zeigt Zierkohl erst bei Temperaturen unter 10 Grad. Die Knollen circa fünf cm tief in neue Blumenerde setzen und an einen hellen und sicher frostfreien Platz stellen, regelmäßig gießen, Staunässe unbedingt vermeiden!

Erst die Knolle, dann der Blütenzauber

Imposante, prächtige Dahlien blühen im Spätsommer wenn sie Anfang April in Töpfen vorbereitet werden.
Die Knollen circa fünf Zentimenter tief in neue Blumenerde setzen und an einen hellen und sicher frostfreien Platz stellen, regelmäßig gießen,  Staunässe unbedingt vermeiden!

Ab ins Beet!

Einjähriges Bohnenkraut (Satureja hortensis) wird ab Mai direkt im Beet ausge­sät. Das mediterrane Kraut wird gern zur Verfeinerung verschiedenster Köstlich­keiten benutzt. Ideal passt das Gewürz zu einem leckeren Bohneneintopf oder feinen Prinzessbohnen im Speckmantel.

Schutz für die Rhododendren

Biologischen Schutz vor Käfern und den weißen Larven bietet Nematoden aus dem Gartenfachhandel.
Buchten­förmige Fraßspuren auf Rhododendren deuten auf den ungefährlichen Käferbefall des Dickmaul­rüssler hin.

Weiße Larven, welche im Boden an den Wurzeln fressen sind hingegen extrem schädlich für die Rhododendren.

Blumigen Abstand halten

Fehlt der Freiraum, kann man sich nicht richtig entwickeln! Dies gilt auch für Blumen in Balkonkästen und Töpfen.

Kleinere Pflanzen wie Studenten­blumen brauchen einen Abstand von circa 15 cm.

Größere Blumen wie Pelargonien fühlen sich erst bei einem Abstand von circa 25 cm wohl.

Anzuchterde

Die Qualität der Anzuchterde ist ent­scheidend für ein gesundes Wachstum. Sie muss nährstoffarm, steril und wasser­durchlässig sein. Normale Blumenerde enthält zu viel Düngesalze; die Samen können darin verfaulen. Zudem laugen sie die zarten Wurzeln aus und hemmen die Bildung des Wurzelballens durch ein Zuviel an Nährstoffen.

Schutz vor Frostrissen

Kurze intensive Sonneneinstrahlung auf der Südseite bei sonst kalten Temperaturen führt gerade jetzt schnell zu großen Gewebe­spannungen in der Rinde. Verhindert wird das durch das Weißen der Stämme mit Kalk oder das Umwickeln mit Matten.

 

Kaltkeimer lieben Frost

Die ersten Tage des Februars sind ideal für die Aussaat von Enzian, Küchenschelle und Wicken, den sogenannten Kaltheimer.

Die Anzuchterde in Saatschalen aus Ton oder Plastik füllen und das Kaltkeimersaatgut leicht eindrücken und an einem geschützten Ort direkt im Freiland aufstellen. Zum Schutz vor Nagetieren mit etwas Reisig bedecken!

Hütten sauber

Nistkästen sollten im Spätwinter gereinigt werden, damit die Vögel vor der nächsten Brutzeit einen sauberen Platz vorfinden. Dabei reicht es völlig aus, das kleine Häuschen gut auszufegen. Streng verboten sind chemische Reinigungsstoffe! Und unbedingt vorher nachsehen, ob keine Bewohner da sind, die man stören könnte.

Mehr zum Thema