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Den passenden Sonnenschirm finden – in drei Schritten

Die Investition in den neuen, hochwertigen Sonnenschirm soll sich lohnen? Dann gibt es beim Kauf einiges zu beachten: drei Schritte auf dem Weg zum passenden Schattenspender.
Glatz Alexo © Glatz
Alexo

Schritt 1: Wie groß soll er sein?

Ist der Schattenspender für den eher kleinen Balkon oder die großzügige Lounge-Ecke
auf der Terrasse gedacht? Je größer die zu beschattende Fläche, desto mehr Spannweite
sollte der Sonnenschirm haben. Fällt die Kaufentscheidung auf einen Seitenmastschirm –
einen sogenannten Ampelschirm – bleibt unter seinem Dach extra Platz im Schatten für
das Mobiliar. Überdies lassen sich Seitenmastschirme meist noch stärker neigen und
schwenken und so dem Sonnenstand anpassen. Ebenfalls spielt es für die Gesamtoptik
eine Rolle, ob ein rundes oder ein eckiges Schirmdach gewählt wird. Was passt besser
zum Grundriss des Gartens oder zur Architektur des Hauses? Ob rund oder eckig, nur
zwei Meter Durchmesser oder vier Meter im Quadrat – eine umfassende Auswahl, um
genau den passenden Sonnenschirm zu finden, bietet zum Beispiel der Schweizer
Sonnenschirm-Experte Glatz.



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Schritt 2: Wo soll er hin?

Steht der Sonnenschirm auf festem Untergrund auf der Terrasse oder bei der Sitzecke
hinten im Garten? Danach richtet sich die Art der Befestigung. Hat er einen festen Platz
auf der Terrasse, empfiehlt sich, ihn mit einem Sockel aus Beton, Stahl oder Granit oder
etwa einer einbetonierten Bodenhülse solide zu befestigen. Dabei gilt es zu beachten,
dass der Schattenspender am südlichsten Punkt der zu beschattenden Fläche aufgestellt
wird, um den Schatten optimal nutzen zu können.
Mit einem Rollensockel lässt der Schirm sich je nach Sonnenstand verschieben. Und ein
Rasenspitz bietet sich an, wenn ein leichterer Schirm flexibel auf einer Wiese platziert
werden soll. Für eine Befestigung auf dem Balkon ist zum Beispiel eine am Geländer
fixierte Balkonbride eine gute Lösung.


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Schritt 3: Welche Farbe soll er haben?

Ist Gelb die Lieblingsfarbe? Passt Hellgrün gut zum Mobiliar? Harmonisiert Dunkelgrau
am besten mit der Hausfassade? Bei der Farbwahl für den Bezugsstoff sind (fast) keine
Grenzen gesetzt. Glatz bietet zum Beispiel 75 unterschiedliche Nuancen. Auch beim
Gestell haben Sonnenschirmkäufer einige Möglichkeiten. So gibt es Schirme mit Streben
und Mast aus Holz oder auch aus pflegeleichtem Aluminium.
Wichtig ist vor allem die Qualität des Bezugsstoffes: Hochwertige Stoffe sind
wasserabweisend und sorgen auch bei dem ein oder anderen Regenschauer für ein
trockenes Plätzchen. Außerdem bieten sie nicht nur Schatten, sondern schützen ebenso
zuverlässig vor schädlichen UV-Strahlen. Die Schattenspender von Glatz verfügen über
einen UV-Schutz von mindestens 98 Prozent – vergleichbar mit Sonnenschutzfaktor 50.